Presse
Äl Jawala heben sich angenehm vom Balkan Tanzhype ab
(Stefan Franzen, Zeitung zum Sonntag, 08.07. 2007)
Stimulans für städtische Stämme
(Thomas Steiner, Badische Zeitung 12.07. 2007)
Eine wirklich ansprechende Band, die sicherlich jeden Saal zum kochen bringen kann
( Drums & Percussion Jan./Feb. 2005 )
...und in ihrer unbekümmerten Herangehensweise liefern sie eine extrem tanzbare Musik ab, die sowohl im Frankfurter Bucovina Club des Balkan Djs Shantel ihr Publikum findet, als auch in Bukarest. Denn längst haben Äl Jawala auch in Rumänien eine treue Fangemeinde erobert.
( Folker! Jul./Aug. 2007 )
Auffordernd, feurig, faszinierend, weltoffen, spieltechnisch spannend und dennoch ohne Umwege zugänglich!
(Drums & Percussion Jul./Aug. 2006)
(Äl Jawala) erstaunen mit frontalen, dreckigen Gypsy- und Klezmer-Grooves und vollbiologischen Beats, die dennoch Drum´n´Bass und Ragga-Wiedererkennungseffekte liefern.
Kein Wunder, dass sie beliebte Live-Acts bei Partys sind.
Es dominieren Oros, Coceks und Zeybeks von Südserbien bis Türkei.
Die geballte Kraft der Saxophone bläst Kulturgrenzen nieder.
(Richard Schuberth, Künstl. Leiter des Balkan Fever Festivals, Wien im Concerto Musikmagazin Okt./Nov. 2004,)
...eine echte Live Band, die konzentriert auf den Punkt arbeitet. Der Balkan tritt auch mal zu Gunsten eines Orient-, Blues-, Jazz- oder Soul-Feelings zurück, und die urbane Beat-Qualität gelingt auch ohne Rechner. Feines Album!
( Folker! Nov./Dez. 2005 )
Weltmusik ist es durchaus, aber zu eigenständig, um modisch zu wirken. (...) Das Rezept ist einfach, aber effektiv: Äl Jawala überzeugen, weil sie ihre Sache mit Herzblut betreiben
( Landbote, Winterthur 24.09.2005 )
Eine Band mit starkem Sound und großem Selbstbewußtsein, in der Rhythmussektion manchmal folky manchmal funky. Die Frontfrau beweist, daß die Bläser nicht mehr ´a men´s world´ sind, und wir bewundern die Ausdrucksfreiheit der Gruppe.
(Jury Creole Preis für Weltmusik aus Deutschland, Mai 2007)
Das Freiburger Quintett mischt respektlos alles, was gefällt, und schafft auf diese Weise einen neuen unverwechselbaren Sound, der in Dortmund nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum begeisterte
( Folker! Jul./Aug. 2007 )